Striort® ist eine orthomolekulare Methode um Dehnungsstreifen effektiv bekämpfen zu können.

Mithilfe eines Vakuum-Behandlungskopfes wird die Haut an der zu behandelnden Körperzone angesaugt.

Dieses entstandene Vakuum wird kontrolliert über die zu behandelnden Dehnungsstreifen geführt und damit bearbeitet.

 

Diese innovative Behandlung mit sondergleichen Resultaten ist in Europa erst seit kurzer Zeit bekannt. Ergebnisse werden in der Regel nach der ersten Behandlung bereits sichtbar (ca.3-4 Wochen). Maximal lassen sich 3 Behandlungen an derselben Stelle für die Erzielung bester Resultate durchführen. Diese nicht chirurgische Methode kann als sehr schmerzarm eingestuft werden.

Während der Behandlungsphase befinden Sie sich in bequemer Lage auf einer Behandlungsliege. Die zu behandelnde Körperstelle wird bereits mit den innovativen Striort Produkten vorbereitet, was zusatzlich die Vakuumbehandlung  unterstützt. Nach Ablauf der Anwendung wird die behandelte Hautzone mit den Striort Konzept gepflegt und zur Entspannung aufmassiert.  Sie sind danach direkt wieder uneingeschränkt einsatzbereit. Ohne Ausfallzeit können Sie sich ihrem beruflichen Alltag widmen. Sport sollten Sie allerdings während des Heilungssprozesses nicht treiben.

Dehnungsstreifen Behandlung //

Was kostet die Behandlung?


Die Kosten für eine Striort Behandlung liegen zwischen 200,- EUR und 450,- EUR. Dies ist abhängig von der Größe des zu behandlenden Areales (oder auch mehrere Stellen) und kann nicht pauschal festgestellt werden. Erst nach Ansicht und Beratung vor Ort lassen sich die Kosten ganz genau ermitteln. Hinzu kommt die Pflege (Striort Homecare-Kit) mit im Wert von 159,- EUR, die zur ersten Behandlung im Preis inkludiert ist. 

Was muss vor der Striort-Behandlung beachtet werden?

 

Eine Woche vor Behandlungsbeginn ist es ratsam, möglichst keine blutverdünnenden Medikamente, wie Paracetamol, Aspirin oder Ähnliches einzunehmen. An der behandleten Stelle wird vom Verfahren her ein Regenrationsprozess hervorgerufen. Daher empfehlen wir, die Behandlung nur bei guter Gesundheit durchzuführen.
 

Das jeweilige Areal wird vor Ort definiert und anschließend behandelt. Am besten kommen Sie zu Ihrem Termin in weiter und bequemer Wohlfühlkleidung. Sollten Sie spezielle Krankheiten haben, so kontaktieren Sie uns bitte vorab telefonisch oder per e-mail.

 

An welchen Körperstellen kann man die Behandlung durchführen?

 

An jedem Körperareal kann die Behandlung
durchgeführt werden, z. B.:

 

- Unterbauch

- Oberbauch

- Hüften

- Taille

- Pobereich

- Oberschenkel (Innen und Außen)

- Oberarme

- Brustbereich

ACHTUNG: NACH DER BEHANDLUNG SOLLTE MAN 3 WOCHEN LANG KEINEN SPORT TREIBEN!!!

 

Wie schmerzhaft ist eine Striort-Behandlung?

 

Die Behandlung ist als schmerzfrei einzustufen. Dem Empfinden nach kann zu Beginn der Behandlung durch das Ansaugen des Behanldungskopfes ein Ziehen und vernommen werden. Dies lässt jedoch nach kurzer Zeit nach. Es sind keinerlei Schmerzmittel notwendig. Durch das Vakuum werden sich bereits während der Behandlung leichte Blutergüsse oder Rötungen bilden. Eine leichte Druck- und Berührungsempfindlichkeit kann auftreten. Diese möglichen Indikationen normalisieren sich innerhalb eines kurzen Zeitraumes (je nach Stoffwechselaktivität).

Ist die Behandlung auch für Männer geeignet?

 

Das Striort-Verfahren ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Es können hierbei ebenfalls Dehnungsstreifen jeglicher Art behandelt werden (rote, violette und ältere weißfarbene Streifen).

Wie lange dauert die Behandlung?

 

Eine Aufenthaltszeit von ca. 60 Minuten inklusive Beratung / Anamnese und aschließender Behandlung sind die Regel. Hierbei wird man zunächst ausführlich über die Behandlung informiert und in das Thema eingeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Vorgehensweise

Jede Striort-Behandlung beinhaltet grundsätzlich folgenden Ablauf:

- Ausführliches Beratungsgespräch

- Anamnese mit Hinweis auf Kontraindikationen

- Begutachtung des Hautareals  (Vorher-Fotografie) 

- Anwendungs- / Behandlungsphase

 

- anschließende Pflege der Zone(n)   

 

- Nachsorge-/ bzw. Anschlusstermin nach 21 Tagen

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Wieviele Behandlungen sind notwendig?

 

In einem Vorbereitungsgespräch wird durch unser Striort zertifiziertes Personal die Behandlungsdauer unter Berücksichtigung der Größe / Anzahl der zu behandlenden Flächen festgelegt. Nach 21 Tagen sollte man einen Termin für eine weitere Behandlung vereinbaren, um das Resultat weiter zu verbessern. Es kann allerdings auch schon eine Behandlung ausreichend sein.


Sollte Ihnen das Resultat nicht ausreichen, kann die Behandlung am jeweiligen Areal nach weiteren 3 Wochen erneut wiederholt werden.

Kann man mit der Striort-Methode auch Dehnungsstreifen oder Cellulite

erfolgreich behandeln?

 

Bindegewebsschwächen verursachen zumeist die Bildung von Cellulite oder lassen Dehnungsstreifen entstehen. Im Rahmen der Striort-Behandlung kann es hierbei zu einer Besserung der entsprechenden Hautbereiche kommen, dies können wir jedoch nicht garantieren. In erster Linie dient die Behandlung zur Verbesserung und sichtbarer von Dehnungsstreifen. Gegen Cellulite haben wir andere wirksame und effektvolle Behandlungen / Produkte in unserem Angebots-Portfolio.

 

Unter welchen Bedingungen darf keine Behandlung stattfinden?

 

Kontraindikationen

Die Einnahme einiger Medikamente und bestimmte Erkrankungen erlauben keinerlei Behandlung mit dem Striort-Verfahren. Sogenannte Kontraindikationen werden ausführlich im Beratungsgespräch besprochen.

Folgende Indikationen sind nicht für das Verfahren geeignet:
 

- Starkes Übergewicht

- Diabetes

- Schwangerschaft (min. 6 Monate danach)
- Erkrankungen von Fettgewebe oder Leber

- offene Wunden, Blutungen,

- Implantatate (Herzschrittmacher)

- Hepatitis C

- Cortisoneinnahme oder Langzeittherapie

- Hauterkrankugnen: große Narben, Ekzeme,  

  Schuppenflechte, Dermatitis

- Sensibilitätsstörungen, Überempfpfinlichkeit

- Operationen < 1 Jahr

 

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Was unterscheidet diese Behandlungsmethode von anderen Verfahren?

​Lokale Dehnungsstreifen können ohne Eingriff und Schmerzen mit sehr geringem Risiko behandelt werden.

 

Es sind keinerlei Genesungszeiten notwendig, wie z.B. bei invasiven Eingriffen. Nach der Behandlung kann man seinen gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

 

Rötungen und stark durchblutete Abschnitte regenerieren in der Regel innerhalb von 7-14 Tagen.


 

Häufige Fragen //

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